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Galaktische 54,0 Prozent Marktanteil für „The Masked Singer“

ProSieben schießt mit dem Astronauten Max Mutzke auf neue Höhen! „The Masked Singer“ krönt die erste Staffel mit einem glanzvollen Finale und einer himmlischen Quote von 38,5 Prozent Marktanteil (Zuschauer 14-49 Jahre). Galaktische 54,0 Prozent verfolgen live den Moment der Momente, in dem sich der Astronaut in Max Mutzke verwandelt. Im Gesamtpublikum (ab 3 Jahren) liegt der Marktanteil bei 20,0 Prozent. Insgesamt sehen 4,34 Millionen Zuschauer die finale Show von „The Masked Singer“, eine Steigerung von 1,18 Millionen zur Vorwoche (3,16 Millionen).

 

„Das Finale war der krönende und perfekte Abschluss. Alleine schon das Opening, das mir hinter der Bühne Gänsehaut bereitet hat. Es war so toll, alle zehn Masken nochmal zu sehen und live zu hören – da wusste ich, das kann nur ein großartiger Abend werden“, schwärmt Moderator Matthias Opdenhövel nach der Show, die von EndemolShine Germany produziert wird.

Astronaut Max Mutzke gewinnt „The Masked Singer“ 

Kollektive Gänsehaut: Der Astronaut verzaubert die Zuschauer mit seiner unglaublichen Stimme seit dem Start von „The Masked Singer“, bekommt im Finale die meisten Stimmen und gewinnt die erste Staffel der ProSieben-Erfolgsshow. Unter dem Helm im Glitzer-Raumanzug steckt Sänger Max Mutzke! In einem enthüllungsreichen Finale erhält er nach drei Gesangsrunden den größten Zuspruch und darf als letzter Undercover-Sänger seine Maske abnehmen: „Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie secret wir gelebt haben! Selbst ein Großteil meiner Familie weiß es tatsächlich bis heute nicht. Ich habe sechs Wochen lang keine SMS mit Fragen nach der Show beantwortet, um nicht zu lügen.“

Zuvor wurden bereits der Kudu Daniel Aminati, das Monster Susi Kentikian, der Engel Bülent Ceylan und der Grashüpfer Gil Ofarim enthüllt. Komiker Bülent Ceylan sagt lachend: „Wisst ihr, wie schlimm das ist, wenn man bei diesen Metal-Songs nicht headbangen kann?! Das hat so einen Spaß gemacht!“ Boxerin Susi Kentikian will sich gar nicht von ihrer Maske trennen: „Ich habe das Monster von Anfang an geliebt. Das bin ich: tollpatschig, spielfreudig – das war alles echt.“ Moderator Daniel Aminati gibt immer Vollgas: „Wenn ich auf die Bühne gehe, muss ich sie zum Rauchen bringen. Deshalb habe ich häufiger unter der Maske keine Luft bekommen, aber gedacht, scheißegal, die Party geht weiter.“ Und Gil Ofarim findet: „Im Deutschen TV gibt es so viel Langeweile. Aber so etwas wie ‚The Masked Singer‘ gibt es ganz selten. Danke, dass ich dabei sein durfte und danke an das großartige Team hinter der Bühne!“ Mission erfolgreich abgeschlossen – over and out.


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